SPÖ-Novak ad Nepp: Geht es nach der FPÖ wäre der Gemeindebau heute nicht mehr in der Hand der Wienerinnen und Wiener.

Wien (OTS/SPW) – Als „unglaubwürdig“, bezeichnet SPÖ Wien Landesparteisekretärin Barbara Novak die Angriffe von Wiener FPÖ-Chef und Vizebürgermeister Dominik Nepp an die Wiener Gemeindewohnungen. „Wien ist heute die Welthauptstadt des leistbaren und lebenswerten Wohnbaus. Die von der SPÖ regierte Stadt hält seit mehr als 100 Jahren ihre Hand schützend über den Wiener Wohnungsmarkt. Wien hat allein bis Ende 2020 rund 4.000 Wohnungen im Gemeindebau NEU in Bau und Planung, aktuell sind 24.000 geförderte Wohnungen auf dem Weg“, erklärt Novak. Natürlich gebe es hier immer viel zu tun, aber ginge es nach der FPÖ und den Schwarz-Blauen Privatisierern wäre der Gemeindebau heute nicht mehr in der Hand der Wienerinnen und Wiener, sondern im Besitz von zwielichtigen Oligarchen, kritisiert Novak. **** „Diese Zündeleien sind nur ein Vorgeschmack darauf, was uns im Wiener Wahlkampf erwarten wird. Statt den Wiener Gemeindebau schlechtzureden, sollte die Wiener FPÖ vor ihrer eigenen Türe kehren. Mit dem Antreten von ihrem ehemaligen Parteichef H.C. Strache haben sie ohnehin genug zu tun. Wie dem auch sei, es droht eine ungustiöse Schlammschlacht, wenn die FPÖ auf den Wiener Gemeindebau losgehen muss“, stellt Novak abschließend fest. (Schluss) cv

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